Bali: Die Insel der Götter

Die Insel der Götter. So steht es in unserem Reiseführer. Vor Ort mag man das aus vielen Gründen gerne glauben. An jeder Ecke, auf jedem Hügel und an jedem Wasser hat es mindestens einen Tempel. Wenn ein neues Haus gebaut wird, muss zuerst der hauseigene Tempel stehen, bevor mit dem Bau des Hauses begonnen werden kann. Doch den Göttern zu huldigen erfordert nicht unbedingt einen Tempel. Kleine Opfergaben können auch schon mal auf die Straße vor einem Hauseingang abgelegt werden. An Brücken stehen kleine Statuen die diese bewachen und Böses fern halten sollen.

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Aber auch landschaftlich ist Bali göttlich. Wolkenverhangene Vulkane, von grünen Hügeln umgeben die bis ins Meer abfallen. Dazwischen immer wieder Reisfelder in deren Wasser sich Himmel und Sonne spiegeln. Und das frische, kräftige Grün der Reispflanzen wird vielleicht nur noch von den grünen Hügeln Irlands erreicht.

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Mitten in dieser Idylle haben wir im Norden der Insel bei North Bali Divers ein würdiges Domizil gefunden. Die kleine Anlage schmiegt sich neben einer Perlenfarm an den Ozean. Alles geht sehr familiär zu. Die Tauchgruppen sind maximal 4 Taucher groß und gegessen und gelacht wird Abends bei der gemeinsamen Tafel.
Und wem die Taucherausrüstung am Tag zu schwer geworden ist, kann seine müden Glieder in der Massagehütte, gleich am Pool durchkneten lassen.

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